230 Fotos von Paris aus den Jahren 1898 bis 1927 von Eugène Atget, eines der berühmtesten Fotografen des 20. Jahrhunderts, sind im Museum der Stadtgeschichte von Paris, dem Musée Carnavalet vom 25. April bis 29. Juli 2012 zu sehen. Die ausgestellten Fotos von Eugène Atget (1857 – 1927) stammen zum Teil aus dem Fundus des Musée Carnavalet, Paris sowie aus der der Sammlung des George Eastman House in Rochester und der Fundacion Mapfre in Madrid. In einem eigenen Saal werden 43 Fotos aus der Sammlung des amerikanischen Künstlers Man Ray mit Werken von Eugène Atget aus den 20er Jahren ausgestellt. Weiterlesen
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Les Docks ist ein neues Zentrum für Mode und Design in Paris. Die Ehemaligen Lagerhallen zwischen Gare d’Austerlitz und der
Am 5. April feiert die private Pariser Radio Station Radio FG ihren 20. Geburtstag im
Das Musée d’Orsay präsentiert mit der Sonder-Ausstellung “Degas et le nu” (Degas und der Akt) ab 13. März 2012 die erste große monografische Ausstellung über die Arbeit Edgar Degas (1834-1917) seit der Retrospektive 1988 im Grand Palais. Edgar Degas zählt zu den Meistern der Kunst der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Maler und Bildhauer der vor allem für seine Skulpturen und Gemälde von Pferderennen und Tänzerinnen bekannt ist beschäftigte sich im lauf seiner langen Karriere ausgiebig mit der künstlerischen Darstellung der Nacktheit.
Die Ausstellung “Paires et séries“ (Paare und Serien) öffnet am 7. März 2012 im Centre Pompidou in Paris. Henri Matisse der 1869 in Le Cateau-Cambrésis in Frankreich geboren wurde zählt neben Picasso zu den bekanntesten Künstlern der “Klassischen Moderne”. 1882 kam Matisse nach Paris um Jura zu studieren widmete sich aber seit 1890 der Malerei und besuchte ab 1893 die berühmte Pariser Kunstakademie “École des Beaux-Arts” wo er von Gustave Moreau ausgebildet wurde. Ab 1917 lebte und arbeitete Henri Matisse hauptsächlich in Südfrankreich wo er 1954 in Nizza verstarb.
Das Grand Palais zeigt ab 24. März die erste Retrospektive des deutsch-stämmigen Fotografen Helmut Newton. Helmut Newton wurde 1920 in Berlin geboren, lebte und arbeitete von 1961 bis 1981 in Paris. Die Ausstellung zeigt 200 Orignal-Fotos, Polaroids, Groß-Format-Fotos umgeben von Presse-Ausschnitten sowie ein Film der von June Newton der Ehefrau des Starfotografen gedreht wurde. Helmut Newton der seit 1946 australischer Staatsbürger war, arbeitete seit 1956 vor allem für Hochglanz Modezeitschriften wie z.B. der deutschen, französischen, italienischen Vogue. Helmut Newton war in der Welt des Luxus zuhause. Er fotografierte Porträts und Werbekampagnen von Modedesignern wie z.B. Yves Saint Laurent und Karl Lagerfeld.
In dem Musikmuseum von Paris der Cité de la Musique beginnt am 6. März die Ausstellung “Bob Dylan l’Explosion Rock 61-66″. Die von dem Grammy Museum Los Angeles konzipierte Ausstellung zeigt anhand von bislang unveröffentlichten Fotos, seltenen Gegenständen und Dokumenten sowie audiovisuellem Archivmaterial die erstaunliche Geschichte der personellen Entwicklung eines der aussergewöhnlichsten Musiker der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für die langjährige Karriere von Bob Dylan waren die Jahre zwischen 1961 und 1966 entscheidend. In diesen Jahren schrieb der Star der Woodstock Ära Stücke für 7 Langspielplatten die die Folk-Musik revolutionierten und ihn zu einem internationalen Star werden liesen.
Das Rathaus von Paris widmet dem Hallen-Viertel eine Ausstellung mit Fotos von Robert Doisneau. Die Arbeit des Fotografen, der 1994 verstarb, war immer eng mit Paris verbunden (eines seiner bekanntesten Werke heisst “le Baiser de l’hôtel de ville” – Der Kuß vor dem Rathaus von Paris). Die 205 ausgestellten Original-Abzüge (hauptsächlich in Schwarz/Weiß, in einem eigenen Saal werden großformatige Farbfotos aus den 60-er Jahren gezeigt) zeigen das berühmte Viertel der Markthallen von Paris – “Les Halles” – von 1933 bis 1979. Robert Doisneau war zeit seines Lebens von dem quirligen Leben im “Bauch von Paris” – in und um die Pavillons Baltard – die bis zum Abriss 1969 als Großmarkthalle mitten in Paris dienten fasziniert.
Auch wenn der Karneval in Paris nicht mit dem von
Die Ausstellung “La France en relief” im Grand Palais in Paris zeigt rund um eine gigantische Frankreich-Karte von 650 qm 16 monumentale 3-D Relief-Karten aus dem XVII und XIX Jahrhundert die aus der Kollektion des Museums Musée des Plans-reliefs (im